Costa Rica

Das Land der Vulkane und der Urwälder

09.02.07 - 24.02 07


Gefahrene Kilometer: 1.600
Verwendetes Kartenmaterial: International Travel Maps 1:330.000
Reiseführer Reise Know - How - Costa Rica
Auto gebucht bei: Aventuras Tierra Verde
Tour Operator & Incoming Agency Costa Rica 
ICT License No. 686
Vermieter in Mexiko: SIXT
San Jose Airport (Costa Rica)
Plaza Aeropuerto C3. Río Segundo de Alajuela
+506-431-3803
+506-431-3805


Allgemeine Info

Kartenmaterial: Die von uns mitgebrachte Karte war seht genau und absolut brauchbar. Auch das Karten- und Informationsmaterial das wir von der Autovermietung erhielten war hilfreich. 
Also beides zusammen ist empfehlenswert!

Reiseführer: In gewohnter Reise Know-How Qualität. Die mit Sternen gekennzeichneten Unterkünfte (vom Reise Know-How als "Empfehlung" gekennzeichnet)  erwiesen sich in fast allen Fällen als guter Tip.

Auto - Vermieter in Costa Rica: Das Reisebüro Tierra Verde buchte für uns das Hotel für die erste Nacht in der Nähe von San Jose und suchte den günstigsten Autovermieter (SIXT).
Unserer Meinung nach war das gebotene Service ausgezeichnet, sogar eine Deutschsprachige Ansprechperson war vor Ort
erreichbar.

Die Firma SIXT war sehr entgegenkommend und pünktlich. Doch Vorsicht bei der Autoübernahme bzw. Rückgabe. Die Mitarbeiter achteten auf kleinste Schäden auf dem Fahrzeug und es wird ein jedes "Kratzerl" dokumentiert!
Eine Vollkasko Versicherung (täglich USD 13) ist auf jeden Fall ratsam.

Unser Fahrzeug: Daihatsu Terios 4x4
Bei der Übernahme hatte das Fahrzeug 35.000km am Tacho und war im optisch sowie technisch nahezu neuwertigem Zustand.
Da wir zur Trockenzeit unterwegs waren, brauchten wir den Allradantrieb nicht.
In der Regenzeit sieht die Sache sicher anders aus. Die wenigen Straubstrassen (Feldwege mit großen Schlaglöchern!) verwandeln sich dann sicher in rutschige Schlammpisten, welche zeitweise auch noch  schöne Steigungen erreichen.
Fazit zum Auto: Für einen Urlaub vollkommen ausreichend, kaufen würde ich dieses Auto nie.

Straßen und Beschilderung: Fast alle Straßen sind geteert und in einem guten Zustand. Nur wenige Zubringerstraßen zu Dörfern oder Nationalparks sind Sand- oder Schotterpisten, zeitweise auch mit sehr großen Schlaglöchern. 
Doch Vorsicht bei der Zeiteinteilung von zu fahrenden Strecken! Durch die Unzahl von Kurven und Höhenunterschieden, sowie dem sehr starken Schwerverkehr, ist eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 40km/h nichts Seltenes.
Die Beschilderung ist fürchterlich! Ortsbezeichnungen fehlen fast immer! Einzige Möglichkeit zu erkennen wo man sich befindet, ist auf Werbeschilder zu achten, da stehen manchmal die Ortsnamen. Auch Wegweiser gibt es kaum.
Es ist von Vorteil einen Kompass dabei zu haben.

Tanken: Tankstellen sind ausreichen zu finden. 

Übernachtungsmöglichkeiten: Für jede Geldbörse und Geschmack in ausreichender Zahl vorhanden. Eine kleine Einschränkung gibt es jedoch. Schöne Anlagen und Lodges die direkt am Strand liegen sind sehr oft ausgebucht und man vertrödelt schon einiges an Zeit auf der Suche nach etwas geeignetem.
Zeitweise hatten wir den Eindruck man wollte uns kein Zimmer vermieten, überhaupt bei hochpreisigen Anlagen wo die Angestellten Einheimische waren. Bei Ausländischen Vermietern hatten wir immer Glück!
Billige Unterkünfte (mit wenig Komfort) gibt es wie Sand am Meer.


Wohnmobile:
Werden unseres Wissens, im ganzen Land nicht zur Vermietung angeboten. Während unseres gesamten Aufenthaltes haben wir auch nur zwei gesehen (ein Amerikaner und ein Einheimischer). Campingplätze für Autos scheint es nicht zu geben, Camping für Zelte schon, jedoch mit "südamerikanischen" Zuständen. "Wilde" Stellplätze an schönen Stellen gibt es viele, man muss sie jedoch ausgedehnt suchen.