Australien

von Norden in den Süden

06.12.03 bis 17.01.2004


Gefahrene Kilometer: 9.300 km
Verwendetes Kartenmaterial: Hildebrand's Urlaubskarte 1:2800 000
Reiseführer Reise Know - How - Australien (allgemein)
Reise Know - How - die schönsten Nationalparks Australiens
Auto gebucht bei: Apollo Motorhome -> gefunden übers Internet
www.apollocamper.com
Vermieter in Australien: Hauptsitz:
698 Nudgee Road
Northgate (Brisbane) QLD 4013
Australien
Telefon: +61 7 3265 9200
Fax: +61 7 3265 9201
Email: info@apollocamper.com


Allgemeine Info

Kartenmaterial: Ausreichend, zusätzlich verwendeten wir das Kartenmaterial von Apollo. Auch dieses war in Ordnung

Reiseführer: 
Sehr gut, in gewohnter Reise Know-How Qualität

Vermieter in Australien: Sehr gute Übergabeerklärung. Alles funktionstüchtig und gewartet. 
Wir buchten via Internet gegen Anzahlung von 10% des Mietpreises. Der Restbetrag wurde mit Visa vor Ort bezahlt. Wir übernahmen 2x ein Auto (1x Cairns / 1x Darvin), beide Male war die Übergabe und das Auto im besten Zustand. Kann man nur weiter empfehlen!


Wohnmobile in Australien: Eine sehr beliebte Art für Einheimische so wie für Touristen das Land zu bereisen. Leider ist das so wie in vielen anderen Ländern, 2-Rad getriebene und damit bequemere Wohnmobile werden auf Nebenstraßen bzw. Offroadstrecken nicht versichert. Dadurch entschlossen wir uns für ein Allradfahrzeug. Nachteile: kein WC, keine Dusche außer die "berühmte" Solardusche, eher klein im Innenraum. Vorteile: Das Hubdach für heiße Nächte, gut funktionierende "Engel-Kühlbox", Outdoor-Küche. 
Offroad-Strecken: 1.) Zufahrt zu Palm-Vally 
                                   2.) Fraser Island
                                   3.) Rainbow - Vally

Tanken: Unkompliziert, es gibt genug Tankstellen auf der Strecke. Visa Bezahlung möglich. 2 Reservekanister waren in der Grundausstattung des Autos dabei, hatten wir jedoch nicht gebraucht!

Camping Plätze: 
Überall sehr gute Ausstattung (Dusche mit Warm- Kaltwasser, WC- Anlagen, Swimmingpools, alles sehr gepflegt und sauber) Im Durchschnitt kostete eine Übernachtung EUR 12.--

"Wild" Campen: Ist möglich, wir haben es jedoch nicht genutzt da wir die Annehmlichkeiten der Campingplätze vorgezogen haben.

Essen bzw. Kochen:
Alles ist Möglich wenn man selber kocht!! Man bekommt in den Supermärkten alles was das Herz begehrt. Die Auswahl ist ehrlich gesagt, besser als in Österreich. Kosten sind vergleichbar mit heimischen Preisen.  Wenn man ein Lokal zum Essen bevorzugt, sind die Preise eher gehoben. Manchmal sind Alkoholische Getränke auch "bring it your own"

Geld:
Geldautomaten sind in allen größeren Städten vorhanden und man kann mit Kreditkarte abheben! Euro wird eben so genommen wie US-Dollar.